Ausstellungen namhafter Museen und Künstler sind immer etwas Besonderes. Auch für uns. Aus diesem Grund finden Sie hier sehenswerte Ausstellungen und Projekte mit HALBE Magnetrahmen (Blättern Sie mit den kleinen Pfeilen neben den Vorschaubildern durch die einzelnen Ausstellungen).
"Kleine Ewigkeiten"
Ausstellung von Donata Wenders im Stadthaus Ulm
Noch bis zum 7. März 2010
Es sind Bilder, die wirken wie aus der Zeit gefallen. Die hier angewandten fotografischen Mittel sind seit Ewigkeiten dieselben, aber doch sind diese Bilder ganz von heute. Natürlich erinnert das ganz klassische Arbeiten in Schwarzweiß nebst der wiederkehrenden Thematik der Portraits, Stadt- und Landschaftsaufnahmen formal erst einmal an die großen Heroen des Genres wie Cartier-Bresson und Paul Strand. Aber etwas ist hier anders. Das Spiel mit Licht und Schatten entfaltet mehr Poesie. Das Innehalten in diesen "kleinen Ewigkeiten" hat etwas schwebendes. Man spürt wie die Portraitierten sich hier von der Kamera geliebt fühlen und wird als Betrachter in diesen Zauber der Begegnung mit eingefangen. Und trotzdem: nie sind sind diese Fotografien auch nur ansatzweise kitschig. Sie zeigen uns die Welt in der wir leben so ganz anders als wir sie vor fünf Minuten noch selbst gesehen haben. Meistens schöner, immer anders.
Nach zahlreichen Einzelausstellungen in internationalen Galerien und der vielfältigen Arbeit für diverse Magazine (u.a. New York Times, Vogue, Marie Claire, The Rolling Stone Magazine, Stern, Esquire), widmet das Stadthaus Ulm der Künstlerin jetzt eine erste große Werkschau. Zu sehen, sind etwa 150 Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die zwischen 1995 und 2009 entstanden sind.
Der Großteil der Arbeiten ist in Halbe Holz 10 Magnetwechselrahmen mit dem Massivholz-Sonderprofil Eiche Schwarzbraun gerahmt. Die dazugehörigen Passepartoutarbeiten wurden von Monochrom-Berlin durchgeführt. Mit der Unterstützung der Ausstellung von Donata Wenders startet Monochrom-Berlin einen neuen Servicebereich. Ab April werden dort dann Holz 10 ESB Rahmen für Ausstellungen auch leihweise erhältlich sein.
Mehr über Monochrom in Berlin:
www.monochrom.com
Zur Homepage von Donata Wenders:
www.donatawenders.com
While discussing Life
Eine künstlerische Ausgestaltung des Besucherraums
im Pfortengebäude von Petra Warrass.
Der Besucherraum einer Justizvollzugsanstalt ist ein Ort der Begegnung zwischen Insasse und Besucher; seien es nun Familie, andere Verwandte oder Freunde. Es ist ein Schnittpunkt zwischen Innen und Außen, der den Benutzern über das Gespräch mit dem Gegenüber einen Blick in die jeweils andere Welt ermöglicht: für die Insassen ist es der Kontakt zur Außenwelt, für die Besucher ein Einblick in das Gefangensein.
Der Raum hat die Form eines langgezogenen Rechtecks. Er ist mit drei mäandrierenden Tischreihen gefüllt, die dieses architektonische Verhältnis betonen. Die Tischreihen sind wiederum mit Stützen aus Edelstahl und Glasscheiben in regelmäßigen Abständen getrennt.
Um den Rhythmus dieser architektonischen und mobiliaren Gegebenheiten entgegen zu wirken, habe ich eine Wandgestaltung gewählt, die die Regelmäßigkeit aufbricht und eine individuelle und wohnliche Atmosphäre schafft.
Mit der Kombination aus der Farbgebung der Wände, der Motivik der Bilder und der Art der Hängung der Bilder in den Leuchtkästen soll eine Verbindung zwischen Außenraum und Gefängnisalltag hergestellt werden, um damit ein Stück Heimat zwischen den jeweiligen Benutzern zu vermitteln.
Auf drei Seiten des Besucherraumes hängen insgesamt 23 Bilder, die als Großdias in Leuchtrahmen präsentiert sind.
Die Dias zeigen in ihrer Motivik eine Welt, die Einblicke in ein ganz normales Alltagsleben geben. Diese Welt ist individuell gehalten, wird aber nicht so persönlich, dass man von der Welt einer ganz bestimmten Person ausgeht. Es könnte das Umfeld oder Teile des Umfeldes eines Jeden sein.
Es sind Gegenstände zu sehen, Raumausschnitte, Landschaften, ein Paar und ein immer wieder kehrender Mann in einem karierten Hemd. Dieser Mann, der in mehreren Bilder zu sehen ist und durch sein Hemd auch immer wieder erkannt wird, ist eine Art Anonymus. Dadurch, dass man nie einen direkten Einblick in sein Gesicht bekommt, kann es sich um irgendeinen Mann ohne persönlichen Bezug handeln, er kann aber auch als Stellvertreter für den Betrachter agieren.
Wie bei Caspar David Friedrichs Bildern, in denen Rückenfiguren ein wichtiges Element in gemalten Landschaften sind, fungieren in den Fotos die Protagonisten als Stellvertreter, mit denen sich der Betrachter identifizieren kann. Somit ermöglichen diese Figuren dem Betrachter Gefühle freizusetzen, die wiederum nur auf Assoziationen des eigenen Lebens beruhen.
Der Besucherraum wurde explizit mit Leuchtrahmen ausgestattet, da keine Fenster (nur Oberlichter) vorhanden sind. Die leuchtenden Bilder fungieren somit als eine Art Ausblick und ermöglichen in ihrer Motivik einen Blick „nach draußen“. Zudem geben Sie dem Raum Wärme und Lebendigkeit durch die leuchtenden Farben .
Petra Warrass lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Sonderausstellung in Vreden: „Mandala Scherenschnitte“
Vom 24. Januar bis zum 2. Mai 2010 widmet das Erste Deutsche Scherenschnittmuseum in Vreden dem Künstler Narada eine Sonderausstellung unter dem Titel „Mandala Scherenschnitte“.
Bereits im Alter von 6 Jahren fertigte der Künstler NARADA seine ersten Scherenschnitte an. Erst seit kurzem präsentiert er seine durch filigrane Virtuosität bestechenden Werke auch der Öffentlichkeit.
Mandala – das Wort aus dem altindischen Sanskrit – bedeutet soviel wie „Kreis“, „heiliges Zentrum“ und „Behältnis des Elementaren“. Mandalas finden sich in allen Kulturen und zu allen Zeiten wieder. Diesen wird eine besondere Wirkung zugesprochen, da sie durch bestimmte Formen korrespondierende Bereiche der Psyche ansprechen und direkt auf das Unterbewusste zielen. Hierdurch bewirken sie beim Betrachter unmittelbar die in unserer hektischen Zeit so wichtige Ent-schleunigung, Bewusstwerdung und Harmonisierung.
Im Gegensatz zu den Arbeiten der meisten anderen Scherenschnittkünstler entstehen NARADAs Mandalas in einem dynamischen Prozess, ohne Vorzeichnen oder Skizzieren. Vor und während seinem künstlerischen Schaffen richtet er sein Bewusstsein gezielt auf bestimmte Eindrücke und Erfahrungen, die er impressionistisch – expressionistisch in die Formgebung seiner Mandalas einfließen lässt. Auf diese Weise manifestiert sich in seinen Werken ein komplexes Zusammenspiel von Gefühlen, Stimmungen, Kultur- und Naturimpressionen.
Lassen auch Sie sich von der Vielfalt NARADAs scherengeschnittener Mandalas faszinieren und entdecken Sie in seinen Werken stets neue Elemente und Details. Und wenn Sie ein Werk ganz besonders anspricht, können Sie dies gerne mit nach Hause nehmen, denn fast alle Werke können auch käuflich erworben werden.
Erstes Deutsches Scherenschnittmuseum
Markt 6, D-48691 Vreden
Tel.: (+49) 0 25 64 / 39 20 85
E-Mail: info@scherenschnittmuseum.de
Öffnungszeiten: : (Eintritt frei)
Di –Sa: 10:00 - 12:30 und 14:30 - 17:00
So: 12:30 – 17:00
weitere Informationen und Pressekontakt:
Narada
Tel.: 0160/ 90231031
E-Mail: info@narada-mandala.de
Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2009.
Champagner, glückliche Preisträger und Magnetrahmen von Halbe.
Ein roter Teppich begrüßte die rund 1.000 Gäste, die am 6. November 2009 zur Verleihung des 2. Deutschen Nachhaltigkeitspreises nach Düsseldorf gekommen waren. Im Rahmen einer großen Gala wurden unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel Politiker, Unternehmer und Künstler aus den verschiedensten Bereichen geehrt: Persönlichkeiten, die sich kritisch mit Zukunftsfragen auseinandersetzen und einen starken Beitrag für unsere Welt leisten – durch soziale Fairness, vorbildliches Management, die Schonung der Umwelt sowie karitatives Engagement.
Verliehen wurde der Deutsche Nachhaltigkeitspreis unter anderem von Bundesminister Franz Josef Jung, der die Preisträger persönlich auszeichnete. Auch für Halbe war dieser Augenblick ein besonderer, denn alle offiziellen Urkunden wurden in einem Halbe-Rahmen überreicht. Passend zu diesem Anlass entschieden wir uns für hochwertige Aluminium-Magnetrahmen, die in unserer Manufaktur hierfür eigens angefertigt worden waren.
And the winner is ...
Neben den beiden Ehrenpreisträgern Joschka Fischer und Dr. Wolfgang Schäuble wurde auch die international bekannte Schauspielerin Jane Fonda für ihr ehrenamtliches Engagement mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Ebenfalls mit einem Sonderpreis beachtet: der Deutsche Fußballbund, Musiklegende Yusuf Islam (Cat Stevens) sowie die Regionalwert AG.
Die Spannung, wer von den nominierten Unternehmen den Nachhaltigkeitspreis würde entgegennehmen dürfen, hielt bis in die späten Abendstunden an. Hier fieberten nicht nur mehrere Hundert Unternehmensvertreter mit, sondern auch Prominente wie Franziska van Almsick, Sönke Wortmann, Gabriele und Gerd Strehle, Olympiasieger Michael Groß, Ute Ohoven sowie Alexander und Gabriela Fürsten zu Sayn-Wittgenstein. Und dann war es endlich so weit: Als „Nachhaltigstes Unternehmen 2009“ erhielt der Pionier für ökologisches Bauen Bau-Fritz den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Die Deutsche Post wurde für die nachhaltigste Zukunftsstrategie ausgezeichnet. Nicht zu vergessen: Das Unternehmen Werner & Mertz, das für seine Produktreihe „Frosch“ den Preis für die nachhaltigste Marke entgegennahm, sowie die HiPP-Werke, die in der Kategorie Einkauf geehrt wurden.
Ebenfalls besonders nachhaltig – und in aller Munde: Das erstklassige Menü von Sternekoch Holger Stromberg sowie der Auftritt von Yusuf Islam alias Cat Stevens, der das Publikum mit alten und neuen Songs begeisterte.
Ausstellung "Edward Quinn - Stars and Cars"
öffnet am 27. Juni 2009 in der Autostadt in Wolfsburg
Sonne, Stars und ein Porsche 356
Am Samstag, dem 27. Juni 2009, eröffnete die Autostadt in Wolfsburg die mehrteilige Ausstellung "Edward Quinn - Stars and Cars". Gezeigt werden gut 80 Bilder des Fotografen Edward Quinn, der in den 50er und 60er Jahren das Jet-Set-Leben an der Côte d’Azur dokumentierte.
Der Fotograf Edward Quinn (1920–1997) hat nahezu alle prominenten Stars der „Goldenen
Fünfziger“ fotografiert, mit einigen war er auch persönlich bekannt. Ob Brigitte Bardot, Cary Grant, Romy Schneider oder Marlon Brando – in Cannes, St. Tropez oder Nizza, wo sich das Jet-Set-Leben abspielte, fand er ausreichend Gelegenheiten, den Hollywoodstars und Künstlergrößen nahe zu kommen. Die Autostadt zeigt im Rahmen von "Edward Quinn - Stars and Cars" eine große Auswahl seiner Aufnahmen.
Das Besondere von Quinns Bildern liegt im privaten Charakter der Fotoarbeiten. Aufgrund seiner Bekanntheit und seiner Erfahrung umging der gebürtige Ire häufig die Massenauftritte der Stars,
bei denen Fotografen in großer Anzahl präsent waren. Zu gering war die Wahrscheinlichkeit, eine besondere Aufnahme zu erlangen. Er näherte sich den Prominenten vielmehr auf behutsame, unaufdringliche Weise, interessierte sich für die Augenblicke vor und nach dem offiziellen Fototermin und suchte stets nach den persönlichen, intimen und spontanen Augenblicken im rastlosen Leben seiner Protagonisten.
Seine Aufnahmen wurden in namhaften Magazinen und Zeitschriften wie dem amerikanischen Fotomagazin „Life“ oder der französischen „Paris Match“ veröffentlicht und haben dazu beigetragen, dass der Glanz und Glamour der Aufbruchjahre, wie er sich besonders ausschweifend an der französischen Côte d’Azur gezeigt hat, bis heute fortstrahlt.
Ausdruck dieser Ära waren vor allem die extravaganten Fahrzeuge, in denen sich die Stars zeigten. Edward Quinn porträtierte sie mit ihren luxuriösen Autos: Pablo Picasso und seinen Hispano-Suiza, Brigitte Bardot in ihrem Lancia, Aristoteles Onassis im Porsche 356. Das Auto fungierte als Prestigeträger und Kult-Objekt, was dazu führte, dass den Wagen Zweitnamen verliehen wurden.
Es gibt den „Ingrid Bergmann-Ferrari“ (375 MM), den „James Dean-Porsche“ (550 Spyder) und den „Adenauer-Mercedes“ (300). Zusammen mit den Fotografien von Edward Quinn vermitteln vor allem die realen Automobilklassiker das glamouröse Lebensgefühl jener Zeit.
Die "Edward Quinn - Stars and Cars"-Fotografien aus den Zeiten des Wirtschaftswunders werden im ZeitHaus – und ab Mitte Juli auch im Hotel The Ritz-Carlton, Wolfsburg – gezeigt. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Edward Quinn-Archiv und wurde von Dr. Thomas Köhler, dem stellvertretenden Direktor der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie
und Architektur, eigens für die Autostadt kuratiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.autostadt.de oder telefonisch unter der kostenfreien Service-Hotline der Autostadt 0800 / 288 678 238.
Pressestelle der Autostadt
Telefon: 05361 / 40-1444
www.autostadt.de
Ausstellung Astrid J. Eichin
„Weißt Du wie viel…?“ oder „Manchmal sehe ich ein Blatt fallen“
Im Foyer des SCALA BASEL, Freie Strasse 89
vom 22. Oktober – 19. November 2009
Vernissage: Mittwoch, 4. November, 19.00 Uhr
Ansprache: Marcus Schneider
Die Lörracher Künstlerin Astrid J. Eichin studierte in Freiburg Bildende Kunst.
Viele ihrer Werke entstehen über einen sinnlichen Zugang zum Material, bei anderen
Arbeiten steht die Beobachtung im Vordergrund. Was geschieht, „wenn die Zeit zeichnet“?
Oft sind es kleine Details, leise Geschichten, die dann - jenseits der Sprache - ans Licht
treten.
In den Arbeiten dieser Ausstellung nähert Sie sich dem Herbst aus ungewohnten Blick-
winkeln. Die Künstlerin sammelte und zählte über zwei Monate lang die täglich herabge-
fallenen Blätter einer Eiche und dokumentierte die Gedanken und Begegnungen dieser
Zeit. Der Blick durch das Macro-Objektiv lässt Kerngehäuse von Äpfeln zu einer Blüte,
einem Schmetterling, einem Stern werden - „Folge Deinem Stern“ sind diese Arbeiten
betitelt. Das entspiegelte Glas und die Präsentation in matten Halbe Alu-Magnetrahmen
lassen den Zauber, die Zartheit der Fotografien hervortreten.
Astrid J. Eichin schreibt:
„Wohl nicht nur, weil ich im Oktober geboren bin, ist mir diese Zeit des Jahres herzensnah.
Die Tage werden kürzer, das Licht besonders kostbar. Vieles leuchtet wie von Innen heraus.
Eine Zeit, in der ich stiller werde, lauschender. Dem, was sich im schwindenden Licht zeigt,
Raum gebe, mich im Vertrauen übe, in Rhythmus und Wandel und Wachstum – zu seiner Zeit.“
Öffnungszeiten: eine Stunde vor den Scalaveranstaltungen
oder nach telefonischer Voranmeldung unter 0041 61 2709046
Am Mittwoch, 18.11. wird die Künstlerin von 14.00 bis 20.00 anwesend sein.
Astrid J. Eichin
Bildende Kunst
Kreuzstr. 40
79540 Lörrach
Tel / Fax 0 76 21 - 59 12 24
kontakt@astrid-j-eichin.de
www.astrid-j-eichin.de
Edward Hartwig (1909-2003)
Eintritt verboten - Eine Retrospektive zum 100. Geburtstag, 4. Juli - 30. August 2009
Polenmuseum, Schloss Rapperswil, Schweiz
Edward Hartwig, der große polnische Meisterfotograf, wäre 2009 hundert Jahre alt geworden.
Grund genug, sein umfangreiches Oeuvre neu zu entdecken. Mit seinem über 70jährigen, fortwährenden Schaffen hat er die Entwicklung der polnischen Fotografie entscheidend mitgeprägt.
Er gilt als einer ihrer bedeutendsten Vertreter und inspiriert bis heute. Zunächst dem Piktorialismus verhaftet, beginnt er nach dem Studium bei Rudolf Koppitz in Wien (1937) auch andere Stile und Methoden in sein Werk zu integrieren und wendet sich vor allem der experimentellen Fotografie zu.
Er entwickelt jedoch keinen einheitlichen fotografischen Stil, er bleibt Individualist.
Die Vielfältigkeit von Hartwigs subjektiver Fotografie wird vor allem in der Gegenüberstellung seiner unterschiedlichen stilistischen Tendenzen deutlich: Er wählt intensive Licht- und Schattenkontraste, um die graphische Ausdruckskraft seiner Fotografien hervorzuheben. Dann wiederum experimentiert er in der Dunkelkammer, verwendet verschiedene Materialien, mit denen er seine Bildgegenstände verfremdet. Darüber hinaus arbeitet er mit Überblendungen und Solarisationen. Um Dynamik und Expressivität seiner Motive zu steigern, bedient er sich der High-Key- und Low-Key-Methode.
Oft führt er reale und fantastische mit rein abstrakten Elementen zusammen. In seinen realitäs-
bezogenen Fotografien interessieren ihn Stofflichkeit und Struktur, eine ungewöhnliche Perspektive und das Spiel mit Fläche und Raum.
Stets benutzt er die Kamera als künstlerisches Werkzeug einer rein subjektiven Gestaltung. Edward Hartwigs Fotografien repräsentieren letztlich die Suche nach einem kreativen Selbstverständnis im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen Standort und Aufbruch.
Im Anschluss werden die Werke Edward Hartwigs vom 05.09-10.10.2009 im Kaiser&Cream, in der Mainzer Landstrasse 65-67 in Frankfurt a. M., gezeigt. Der Kalender "Edward Hartwig -Centenary" mit 2010er Kalendarium, Maße 48 x 68 cm, ISBN 978-3-941614-01-7, Preis 29,90 Euro kann über die Homepage blog.moonblinx.com bestellt werden.
Moonblinx Gallery
Beethovenstraße 64
60325 Frankfurt
Tel. 069-17 50 88 63
Fax 069-17 52 72 22
Mariaberg e.V. -
"Begebenheiten" - Das Menschliche neu begreifen
Großer Andrang bei der Vernissage am 29. März 2009 zur Ausstellung "Begebenheiten" im Kloster Mariaberg. Die Austellung wird von zwei Künsterlinnen, Helga Keiz aus Mariaberg und Annette Trefz aus Nürtingen gestaltet. Zwei Künstlerinnen mit unterschiedlicher Biographie, mit völlig unterschiedlichem Arbeitsstil. Gemeinsam haben beide Künstlerinnen, dass ihre Motive sich mit Menschen und Erinnerungen an erlebten Beziehungen auseinandersetzen. Hier wurde Wert gelegt auf den Dialog, ohne die Unterschiede in den Arbeiten zu leugnen - sie ermöglichen neue Sichtweisen.
In dieser Ausstellung geschieht ganz explizit Teilhaben an der Gesellschaft.
Annette Trefz - Bilder, die wir alle zu Hause in Alben, Schachteln und Briefumschlägen aufbewahren, sind häufig solche Fotografien, die bei Anette Trefz zum Anlass Ihrer Malerei werden. Am Beginn Ihrer Arbeit steht der Augenblick des Fotografierens. Sie macht sich praktisch selbst zur Linse, indem Sie beim Aufzeichnen des vergrößerten Motivs auf jegliche Hilfsmittel zur Projektion verzichtet und das Foto in einer außerordentlichen Übereinstimmung bis ins kleinste Detail auf die Leinwand überträgt. "Ich wäre nicht berechtigt, etwas zu verändern", so die Künstlerin. Eine Veränderung würde den bewahrten Moment, der nie mehr so sein wird, verschwinden lassen.
Helga Keiz - Mit ein paar Farbkreiden beginnt sie zu zeichnen; kurz und ruckartig trägt sie die Farbe auf, hält inne, zeichnet weiter. Helga Keiz arbeitet seit über 10 Jahren im Mariaberger Atelier 5, der Kunstwerkstatt für Menschen mit Assistenzbedarf. Sie stellt den Menschen und das Menschsein in den Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens. Es sind Begebenheiten aus ihrem Alltag, derer sie sich beim Malen erinnert und die sie in ihren Bilden festhält. Formen und Farbauftrag gleichen einem verschwommenen Rückblick.
Zu der Ausstellung erschien ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen und Texten zu den Arbeiten. Dieser kann kostenlos in Mariaberg bezogen werden.
Mariaberg e.V.
Klosterhof 1
72501 Gammertingen
Stefan Schönfeld -
Werke aus dem Jahre 2007 und 2008
"Erstaunliches soll ich erzählen? Also gut:
Es bedarf nicht immer einer Madeleine, die man in eine Tasse Tee taucht,
um mit sonderbarer Schärfe gegenwärtige Dinge vereint mit den Schatten
des Vergangenen zu sehen; dann leuchten sie in einem Moment der Hellsicht
auf, verzaubern, und während wir, noch entzückt, nach 'mehr Licht' rufen, wird
uns gewahr, wie mit der Genauigkeit unserer Betrachtung die Unschärfe wächst,
und das kleine Quantum Erkennen zu einer Art Erinnerung wird."
Stefan Schönfeld wurde 1965 geboren und vertreibt seine Arbeiten
hauptsächlich über seine Website.
Die hier gezeigten Werke entstanden in den Jahren 2007 und 2008.
Die Photographien werden in matt-schwarzen HALBE Magnetrahmen
im klassischen Design Profil Alu8 präsentiert.
Stefan Schönfeld
Bülowstraße 37
D- 50733 Köln
www.stefanschoenfeld.de
Bianca Richter –
Fotografin aus Leidenschaft und seit 15 Jahren dem Licht auf der Spur.
Schon mit 18 Jahren folgte sie Ihrer Ambition und schloss als Innungsbeste ihre
Ausbildung zur Fotografin ab. Genau vier Jahre später hielt sie bereits ihren ersten
„Meistertitel“ in der Hand, nachdem sie die Meisterschule im Fotografen-Handwerk
erfolgreich absolvierte.
Schon damals lautete Ihre Maxime: Licht ist nicht nur Mittel zum Leuchten, sondern
besitzt die Fähigkeit auch einfache Dinge in vollkommen neue, spannende und kreative Inszenierungen zu versetzen. Bei ihrer Arbeit machte sie sich diese Eigenschaft über die
Jahre immer mehr zu Nutzen und entwickelte so ihren eigenen Stil von Licht und Schatten.
Heute besitzt Bianca Richter ihr eigenes Fotostudio, das sogenannte „Highlight-Studio“
im idyllischen Westerwald inmitten der Republik. Das Zentrum ihrer Arbeit bildet die
klassische Produktfotografie bei der sie sowohl industriellen und werblichen als auch
künstlerischen Ansprüchen der Kunden gerecht wird. Darüber hinaus gilt ihre Leidenschaft
aber gleichermaßen auch der Peoplefotografie bei der sie mit ebenso viel Inspiration aus
Mensch, Licht und Schatten kunstvolle Bilder schafft.
Um aus allen Arbeiten ein echtes „Highlight“ zu machen und ein perfektes Finish zu
gewährleisten, werden alle Arbeiten stets in HALBE-Rahmen präsentiert.
Bianca Richter Fotografenmeisterin
Geschäftsführerin
HIGHLIGHT FOTOSTUDIO
Holzbachstraße 8a
D- 56249 Herschbach
Fon: +49 (0) 26 26 - 14 22 78
Fax: +49 (0) 26 26 - 14 22 81
Mobil:+49 (0) 160 - 94 96 83 72
E-Mail: hallo@highlightstudio.de
Internet: www.highlightstudio.de
Ferdinand Schmutzer – Das fotografische Werk (1894-1928)
25. September 2008 - 31. Januar 2009
AnzenbergerGallery, Wien
Ferdinand Schmutzer hat neben seinem druckgrafischen Gesamtwerk ein eindrucksvolles fotografisches Oeuvre von über 3.000 Glasplattennegativen und 330 Vintage Prints (Originalabzüge) hinterlassen. Erstmals 2001 der Öffentlichkeit präsentiert, wird nun sein fotografisches Gesamtwerk wissenschaftlich untersucht und im fotohistorischen Kontext seiner Zeit dargestellt.
Die Bildsprache Ferdinand Schmutzers erklärt sich aus vielschichtigen Intentionen:
Die Porträtaufnahmen dienten oftmals als Studien und Vorlagen für seine repräsentativen Druckgrafiken berühmter Persönlichkeiten wie etwa Albert Einstein, Sigmund Freud, Pablo Casals, Arthur Schnitzler u.v.a. Seine Landschafts-, Reise- sowie privaten Familienaufnahmen sind ohne Auftrag und im fotografischen Kontext entstanden.
Schmutzers Position als führender Porträtradierer Wiens sowie die kritische Einstellung zur Verwendung der Fotografie, die manchen Künstlern entgegengebracht wurde, trugen dazu bei, dass dieser bedeutende Werkteil erst viele Jahre nach seinem Tod wieder ans Tageslicht gelangte. Die Ausstellung zu seinem 80. Todestag findet in Kooperation mit dem Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek statt, die den gesamten Negativnachlass verwahrt. Dazu erscheint ein erster, umfassender Bildband mit den Fotografien Ferdinand Schmutzers im moser verlag München.
Eine Verkaufausstellung von Silbergelatinabzügen der AnzenbergerGallery
In Kooperation mit dem Bildarchiv /ÖNB
Anzenberger Gallery
Zeinlhofergasse 7,
1050 Wien
Fon: 587 82 51
Fax: 587 90 07
E-mail: gallery@anzenberger.com
Internet: www.anzenbergergallery.com
Öffnungszeiten:
tägl. werktags 10.00 - 18.00 Uhr
U4 Kettenbrückengasse/Pilgramgasse
Rainer Behrens - In Wuppertal geboren und in Düsseldorf aufgewachsen.
Fotografie ist eine Familien-Tradition, die er nach dem Schulabschluss durch
assistieren in eine professionelle Karriere ausgebaut hat.
Seit 1993 lebt und arbeitet Rainer Behrens als Selbständiger Fotograf in New York.
Die gezeigten Bilder hat er im laufe des letzten Jahres, auf mehreren Reisen durch
die USA, für seine "Modern Editions" Gallery fotografiert.
Mit seiner Arbeit versucht er die Lücke zwischen reiner Kunstfotografie und dekorativer
Fotografie zu schließen. Sein Fotostudio ist ein permanenter Ausstellungsraum in dem
Besucher jederzeit willkommen sind.
Die Arbeiten werden hauptsächlich über den online Shop vertrieben: moderneditions.com
Seine Werke sind im edlen HALBE Holz 20 Magnetrahmen in den Farben Eiche Schwarz
und Ahorn Weiß gerahmt.
Rainer Behrens Photographie
27W 20th Street
Suite 604
NY. NY 10011
Fon: 646.336.7171
Fax: 646.336.7451
E-Mail: contact@rainerbehrens.com
Internet: www.rainerbehrens.com
Kunstsupermarkt
8. Berliner Kunstsupermarkt
vom 22.11.2008 bis 07.02.2009
Friedrichstr. 200. Quartier 106
10117 Berlin
10. Frankfurter Kunstsupermarkt
vom 15.11.2008 bis 31.01.2009
Berger Str. 162
60385 Frankfurt
Öffnungszeiten:
Mo - Fr. von 11 - 20 Uhr
Sa. von 10 - 20 Uhr
Weitere Standorte sind Graz, Wien, Solothurn.
Informationen unter: www.kunstsupermarkt.de
Kunst kaufen? Wir machen's möglich!
Kunst erschwinglich zu machen ist das Motto des Kunstsupermarktes. Dank seiner guten Erreichbarkeit und seiner niedrigen Preise macht der Kunstsupermarkt den Erwerb von Original-
kunstwerken immer populärer. Die Preise sind festgelegt: im Kunstsupermarkt kostet ein Kunstwerk 50 €, 99 €, 199 € oder 299 €.
Kunst kaufen: Geschmack ist das Einzige, was zählt
Im Kunstsupermarkt bestimmt nicht der Preis, sondern der persönliche Geschmack die Auswahl.
Das vielfältige Angebot von ausschließlich Originalkunstwerken umfasst alle denkbaren Stile und reicht von Zeichnungen und Aquarellen über Acryl- und Ölgemälde bis hin zu Kleinplastiken.
Die Werke stammen aus der Hand von 100 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter sind ebenso junge Talente wie etablierte Kunstschaffende mit internationalem Renommée.
Kunst zum Anfassen
Der Kunstsupermarkt präsentiert in einer charmanten, dynamischen Schau Tausende von Kunstwerken. Die flächendeckende Hängung an den Wänden erinnert an die Wohnräume früherer und auch heutiger Sammler. Der Kunde kann sich seine Favoriten an den Wänden aussuchen oder seine Auswahl an den Künstlerkisten treffen, sich diese dann sofort von dem kompetenten Kunstsupermarkt-Team im HALBE Magnetrahmen rahmen lassen und mit nach Hause nehmen.
Kunst macht glücklich
Dank Kunstsupermarkt schmücken immer mehr Originalkunstwerke die private Umgebung oder
auch die Arbeitsstätte. Kunst schafft eine individuelle, anregende Atmosphäre. Sie inspiriert und sensibilisiert. Diesen Mehrwert von Kunst wissen immer mehr Menschen zu schätzen. An ihm teilzuhaben erlaubt der Kunstsupermarkt durch einen direkten, unverstellten Zugang zur zeitgenössischen Kunst und ihren einfachen Erwerb.
Monat der Fotografie 2008
Auf dem Dach der Welt – Arbeiten und Leben in Nepal
Fotografien von Sandra Konold
19. Oktober bis 30. November
Eröffnung: Samstag, 18. Oktober, 19 Uhr, Die Halle, Schützenstraße 14, D-95028 Hof an der Saale
Die Ausstellung gewährt einen faszinierten und nahen Blick auf den Lebensalltag in Nepal.
Das Land gilt als Paradiesvogel unter den exotischen Ländern. Einige betrachten es als
traumhaft schöne Region oder märchenhaftes, geheimnisvolles Reich auf dem Dach der
Welt, andere können lediglich ein Armenhaus ausmachen. Nepal übt auf viele Menschen
eine ganz besondere Anziehungskraft aus.
Alle 22 Exponate werden in Magnetrahmen von HALBE präsentiert.
Details zur Ausstellung finden sich unter www.monat-der-fotografie.de
Sandra Konold
In der Sache: Weltweites Arbeiten. Fotografieren für Zeitungen und Zeitschriften, Internet- und Buchprojekte, für Firmen im Rahmen der Unternehmenskommunikation und Organisationen
mit ethischen Zielen. Auftrags- und Eigenproduktionen in den Bereichen Reportage, Menschen, Gesellschaft, Reise, Kunst und Kultur. Vorbereitung, Organisation und Nachbereitung von fotografischen Projekten oder auch Produktionsbegleitung. Kontakte zu professionellen
Journalisten, Redaktionen, Agenturen, Textern, Grafikern und Programmierern.
Als Person: Mein fotografisches Lebensthema sind Menschen und soziales Engagement.
Ich sehe meine Rolle nicht als distanziert an. Ich will mich auf Situationen, auf mein jeweiliges Gegenüber einlassen, ich möchte Distanzen überwinden, Vertrauen gewinnen, manchmal auch Freund und Mitstreiter werden. Wichtig für mich ist, mit viel Feingefühl und Respekt an Personen heranzutreten und stets ihr Ehrgefühl zu achten. Aufgrund langjähriger oder mehrmonatiger Aufenthalte in Brasilien, Jemen, Peru, Guatemala und Nepal sowie kürzeren innerhalb Europas
fühle ich mich besonders der Fotografie im internationalen Kontext verbunden. Ich möchte ein besseres Verständnis für andere Kulturen herstellen.
Mehr zur Fotografin und ihrer Arbeit erfahren Sie unter www.sandrakonold.de
red dot award 2008
Feierliche Preisverleihung am 23. Juni 2008
Design on stage - Sonderausstellung vom 24. Juni - 27. Juli 2008
Was ist gutes Design, was zeichnet die Gewinner-Produkte aus?
Eine Antwort auf die Frage finden sie im red dot design museum - ein Museum der besonderen Art. Hier sehen Sie die größte Ausstellung zeitgenössischen Design - und das weltweit. Auf einer Ausstellungsfläche von 4.000 Quadratmetern werden ausschließlich aktuelle Produkte gezeigt, Gebrauchsgegenstände von denen der Besucher viele wiedererkennen und den einen oder anderen vielleicht sogar zu Hause haben wird. Was diese Exponate jedoch von anderen Alltagsgegenständen unterscheidet, ist eine ganz besondere Eigenschaft: gutes Design.
Gutes Design entsteht aus einer ausgewogenen Synthese von vier Qualitäten: Funktion, Ästhetik, Gebrauch und Verantwortung. Die Entscheidung darüber, welche Produkte im red dot design museum gezeigt werden, treffen jedes Jahr aufs Neue Designexperten aus aller Welt. Sie bilden die Jury eines der wichtigsten Designwettbewerbe weltweit, des red dot design award. In langen Sitzungen testen und diskutieren die Juroren die Produkte, prüfen Sie je nach Aufgabenbereich und Verwendungszweck anhand verschiedener Kriterien auf ihre innovative Gestaltungsqualität und entscheiden schließlich darüber, welche Gegenstände das Qualitätssiegel "red dot" und damit einen Platz im Museum verdienen. Ein Platz ist dieses Jahr reserviert für unsere Produktinnovation, der PROTECT Magnetrahmen.
In diesem Jahr hatte die Jury mehr als 3.000 Einreichungen aus 51 Nationen zu bewerten. Ausgezeichnet mit einem red dot für hohe Designqualität wurden letztlich 676 Produkte, weitere 50 Produkte bekamen einen red dot: best of the best für höchste Designqualität. Die herausragenden Designleistungen sind im Rahmen der red dot gala auf der Bühne des Essener Opernhauses, mit einer Urkunde, gerahmt im Halbe Aluminium Magnetrahmen, geehrt worden.
Gehen Sie auf eine Reise durch die Design-Welt in der red dot Online-Ausstellung: www.red-dot.de
Weitere Eindrücke von der Preisverleihung, der Designers' Night und der Eröffnung der Ausstellung sind zu finden in der red dot Bildergalerie: de.red-dot.html
Briefmarken-Kunstgrafiken von James Rizzi
Exklusiv für die Bundesrepublik Deutschland hat James Rizzi vier Briefmarken-
Motive in seinem charakteristischen Design gestaltet.
Passend dazu entwarf der Künstler seine bekannten 3D-Konstruktionen,
die unter anderem im Vertrieb der Deutschen Post erhältlich sind.
Zur umfassenden Ausstattung der Edition gehören die Briefmarken-Kunstgrafiken
auf hochwertigem Büttenkarton inklusive der motivgleichen Original-Marke mit
Erstagsstempel vom Ausgabetag, einzeln nummeriert, vom Künstler handsigniert
und im edlen Halbe Aluminium Magnetrahmen gerahmt.
Erhältlich sind die Kunstgrafiken sowohl bei der Deutschen Post, als auch
im Kunsthandel.
Online können Sie sich Ihr Original sichern unter www.deutschepost.de.
Weitere Informationen zum Künstler erhalten Sie unter www.james-rizzi.com.
Querdenker - Vom Kopf an die Wand
Darmstädter Tage der Fotografie vom 18. - 20. April 2008
Im April finden zum vierten Mal die Darmstädter Tage der Fotografie statt.
Thema des Jahres 2008 lautet: Querdenker - Vom Kopf an die Wand.
Es geht - kurz gesagt - um eigenwillige intelligente Bildersuche, die mit dem Medium
Fotografie nicht den Zeitgeist bedienen, sondern phantasievoll und originell quer denken.
Von Freitagabend bis Sonntagabend erwarten die Besucherinnen und Besucher zahlreiche Ausstellungen und Vorträge.
Neben der Hauptausstellung im Designhaus, die Positionen von 12 zeitgenössischen
Fotokünstlern zeigt, gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm an 15 weiteren Orten
in der Stadt. Über ein Auswahlverfahren sind 37 Künstler juriert, deren Arbeiten das
Spektrum zum "Querdenken" erweitern. Drei davon sind für den Merck-Preis der
Darmstädter Tage der Fotografie nominiert, der am Eröffnungsabend an einen Künstler
vergeben wird.
Die Gewinnerin des Merck-Preises 2008 ist Bernadette Wolbring mit der Arbeit "camera".
Sie untersucht die Wirkung von Licht an überarbeiteten Vorlagen großer Meister aus
der Malerei. An den auf die Lichtsituation reduzierten Motiven wird in gebauten Modellen
die Stimmung von Wolbring neu interpretiert und erforscht.
Informationen unter www.dtdf.de
nacht.aktiv - Licherzauber, Nachtgestalten
Sonderausstellung vom 19. September 2007 - 22. Juni 2008,
Schauplatz Engelskirchen des Rheinischen Industriemuseums.
Die Nacht hat viele Gesichter: reale und imaginäre, vertraute und unheimliche, poetische und prosaische. Sie ist die Zeit des Schlafes und der Träume, aber auch der Arbeit und des Vergnügens, manchmal sogar des Lasters und der Gefahr.
Wenn der Tag zu Ende geht, das Licht und die Farben schwinden, nimmt der Mensch die Welt mit anderen Augen wahr. Zwischen Realität und Phantasie lädt die Ausstellung zu einer anregenden kulturgeschichtlichen Reise durch die Nacht ein und gibt einen Eindruck davon, wie sich die Erfahrungen der einst allgegenwärtigen Dunkelheit in Wissenschaft, Aberglaube, Brauchtum, Kunst und Alltagskultur widerspiegelt.
Die Ausstellung zeigt unter anderem die original Illustrationen von Jacky Gleich und Bruno Blume, aus dem Kinderbuch "Mitten in der Nacht". Die empfindlichen Exponate werden mit Hilfe des PROTECT Magnetrahmens unter optimalen Bedingungen präsentiert.
Die Ausstellung "Licherzauber, Nachtgestalten" ist teil der Verbundausstellung nacht.aktiv des Rheinischen Industriemuseums, einem Museum des Landschaftsverbands Rheinland. An sechs Schauplätzen zeichnet nacht.aktiv bis Sommer 2008 ein buntes und lebendiges Bild der "anderen Seite des Tages".
Mehr erfahren Sie unter: www.nacht.aktiv.lvr.de
UPdate 2008 am 11./12. April in Berlin. News und Trends der Profi-Fotografie.
Über 100 Aussteller zeigen das Neuste aus der Werbe- und Modefotografie.
Highlight: Verleihung der SCREENings Awards mit Starfotograf Peter Lindbergh.
Zum vierten Mal wird Berlin zum Schauplatz für Werbe- und Modefotografie. UPdate – Salon für Fotografie präsentiert am 11. und 12. April die Trends der internationalen Fotobranche. Über 100 Aussteller aus der ganzen Welt zeigen ihre Arbeit und lassen Interessierte in die Zukunft der Fotografie blicken.
Ort des großen Marktplatzes der Fotokunst ist die Halle 18 der Messe Berlin. Neben Repräsentanten von Agenturen, Produktionsfirmen und Magazinen treffen Amateure und Profis aufeinander. Wer sich einen Überblick über die Neuigkeiten und Trends der Foto-Szene verschaffen will, ist hier richtig.
Parallel zur UPdate werden am Freitagabend die Gewinner des Online-Fotowettbewerbs SREENings bekannt gegeben. Für die Jury konnte Starfotograf und Regisseur Peter Lindbergh gewonnen werden. Ein Highlight des Forums ist die Verleihung - um 20 Uhr öffentlich und kostenfrei auf der Messe. Spannendes Finale: Top-Fotografie im Fokus, 20 Finalisten unter der Lupe der Jury - und am Ende drei Gewinner, die ihre Sieger-Arbeiten präsentieren.
Am gleichen Abend erlebt auch die aktuelle Nummer von BOOKLET ihre Premiere in der brandneuen Profi-Location Delight Rental Studios. Das Hochglanzfotomagazin BOOKLET erscheint zwei Mal jährlich und verbindet Interviews und Fotostrecken zeitgenössischer Künstler mit Beiträgen rund um Mode-, Design- und Artwork-Themen. Auf der UPdate präsentiert BOOKLET Fotografien aus der aktuellen Ausgabe in einer Ausstellung. Gerahmt werden die Fotografien im HALBE Massivholz Magnetrahmen Ahorn Natur.
Ausgerichtet wird die Fotomesse UPdate von der home made GmbH, die u. a. die Internetplattform GoSee betreut. Derzeit hat GoSee rund 500 Mitglieder mit ca. 4.000 gelisteten Fotografen.
Weitere Informationen unter www.GoSee.de
Bildexperimente 2004 - 2008
25. April - 12.Mai 2008 Ballhaus Nordpark Düsseldorf, Helga Gendriesch
In ihrer dritten Ausstellung zeigt die Künstlerin Helga Gendriesch in dem in unmittelbarer Nähe zum Aquazoo gelegenen Ballhaus Düsseldorf auf 230 qm 33 ausdrucksstarke Werke ihrer aktuellen Arbeiten aus den Jahren 2004 - 2008. Die abstrakten Bilder - geprägt von Vielgestaltigkeit der Formen und Farben sowie dem experimentellen Umgang mit künstlerischen Techniken - vermitteln eine überraschende emotionale Kraft, Spontanität und Direktheit, Intuition statt Intention verwandeln die Bilder in vielschichtige Seelenlandschaften. Die Werke werden im Massivholz Magnetrahmen präsentiert.
The Danube River Project
Foto-/Video-/Soundausstellung von Andreas Müller-Pohle
Die Donau ist der Inbegriff des europäischen Flusses schlechthin. Auf ihrem Weg ins „neue Europa“ durchquert sie zehn Staaten – Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Moldavien, die Ukraine und Rumänien – und damit mehr Länder und Landschaften als jeder andere Fluß des Kontinents.
Mit dem „Danube River Project“ hat der Berliner Fotograf und Medienkünstler Andreas Müller-Pohle nun ein außergewöhnliches Großporträt dieses mächtigen Stromes geschaffen. Seine Bilder, jeweils aus der Flussperspektive teils unter, teils über Wasser aufgenommen, vermitteln uns einen „faszinierend frischen Blick“ (Ivaylo Ditchev) auf die Donau mit ihren einzigartigen Stadtpanoramen und Naturphänomenen, ihren Brücken, Häfen und Fabriken.
Müller-Pohles poetisch-dokumentarisches Zeugnis der Donau schließt aber auch das Wasser als chemisches Substrat ein: An den Aufnahmeorten von ihm entnommene Wasserproben wurden chemisch analysiert und die Laborwerte anschließend ins Bild eingeblendet. So entstanden „Bildatlas“ und „Blutbild“ in einem – ein ästhetisches wie wissenschaftliches Kompendium des wichtigsten Flusses Europas vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer.
Die Ausstellung umfasst 80 Fotografien und eine Video- und Soundpräsentation.
Ein Katalogbuch mit einem Essay von Ivaylo Ditchev (Sofia), den Wasserlegenden und einer Projektskizze des Künstlers ist bei Peperoni Books, Berlin, erschienen. Texte Englisch/Deutsch. 176 Seiten, 72 Abbildungen in Farbe, gebunden mit Schutzumschlag.
Weitere Informationen unter www.riverproject.net und www.muellerpohle.net.
Bisher zu sehen:
Europäisches Donaumuseum, Ingolstadt 8 July-29 September, 2007. Exhibition "The Danube River Project". Stadtmuseum Ingolstadt, Auf der Schanz 45, 85049 Ingolstadt, Germany
Städtische Galerie, Erlangen 14 April-3 June, 2007. Exhibition "Foto/Video/Sound. Arbeiten 1995-2006". Palais Stutterheim, Marktplatz 1, 91054 Erlangen, Germany
Donaumarkt, Regensburg 10-31 October, 2006. Multimedia installation, Donaumarkt, Ostermeier-Ruine, Regensburg, Germany
Belgrade Cultural Center, Belgrade 21 August-10 September, 2006. Exhibition "The Danube River Project". Knez Mihailova 6/I, YU-11000 Belgrade, Serbia
Central European House of Photography, Bratislava 28 June-30 July, 2006. Exhibition "The Danube River Project." Central European House of Photography, Prepostská 4, 814 99 Bratislava, Slovakia
Donauschwäbisches Zentralmuseum, Ulm 23 March-11 June, 2006. Exhibition "The Danube River Project." Donauschwäbisches Zentralmuseum, Schillerstr. 1, 89077 Ulm, Germany
Poltitik, Pop und Afri-Cola. 68er Plakate
Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang
12. Januar - 16. März 2008
Das Deutsche Plakat Museum zeigt unter dem Titel „Politik, Pop und Afri-Cola. 68er Plakate“ vom 12. Januar bis 16. März 2008 im Museum Folkwang Plakate aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens aus dem Jahr 1968. Neben 1989 ist das Jahr 1968 die wichtigste Zäsur in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Vietnamkrieg, Studentenunruhen und Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Grundwerte bestimmten die öffentliche Diskussion. Politische wie kulturelle Umwälzung, die heute unser Leben bestimmen, nahmen damals ihren Anfang. Im Medium Plakat spiegeln sich diese Entwicklungen wider. Die Ausstellung dokumentiert dieses ereignisreiche Jahr in fünf Bereichen: Politik und Gesellschaft, Kunst und Kultur, Musik, Unterhaltung und Freizeit, Produkte und Dienstleistungen.
Mehr unter: www.museum-folkwang.de
Deutsches Plakat Museum
Die Sammlung des Deutschen Plakat Museums umfasst mehr als 340.000 Plakate. Dabei spannt sich der Bogen zeitlich von den Anfängen der Plakatentwicklung bis in die Gegenwart. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Dokumentation der deutschen Plakatentwicklung im europäischen Kontext. Seit dem Jahr 1974 (dem Jahr seiner Gründung) ist das Deutsche Plakat Museum dem Museum Folkwang in Essen angegliedert.


























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